Verbesserung des Bussystems

Die Verbesserung des Bussystems auf der MetroBus-Linie 3

Die Stadt Hamburg gibt Gas: Im Rahmen eines groß angelegten Projekts zur Verbesserung des Bussystems werden bis 2020 die MetroBus-Linien optimiert. Das gilt für Haltestellen, Straßen und Ampeln. Damit Sie in Zukunft noch schneller und bequemer an Ihr Ziel kommen.


Geplante Baustellen für 2016

Nachdem in diesem Jahr die östlichen Abschnitte der Stresemannstraße erneuert und umgebaut wurden, kommen 2016 die westlichen Abschnitte dran.

Westlich der Eisenbahnbrücke (Elidabrücke) geht es dann ab Anfang März 2016 mit den Grunderneuerungen der Fahrbahnen und Maßnahmen zur Verbesserung des Bussystems weiter.

Alle Haltestellen bis zur Stadionstraße, mit Ausnahme Bahrenfeld Trabrennbahn, werden verlängert, modernisiert und umgestaltet. Dabei werden weitere Fahrkartenautomaten aufgestellt. Alle Ampeln werden beeinflusst. Nach heutigem Stand werden alle Baumaßnahmen im Frühjahr/ Sommer 2016 zeitgleich stattfinden.

Dies erfolgt auch auf Wunsch der VHH. Grund ist, wenn erst einmal ein „Nadelöhr“ vorhanden ist, bei der nächsten Baustelle bereits weniger Verkehr ankommt. Im Zuge der Baustellen im Bereich Ruhrstraße/ Bornkampsweg/ Von-Sauer-Straße und im Bereich Schützenstraße wird es voraussichtlich auch zwei Umleitung geben. Sobald die Planung der Linienführung feststeht, wird darüber umfassend informiert.

Nicht nur schnell, sondern einfach besser

Das Projekt zur Verbesserung des Bussystems ist viel mehr, als die Reduzierung der Reisezeit:

  • Haltestellen werden für längere Busse ausgelegt, damit diese überhaupt dort halten können. Höhere Bordsteine erleichtern das Ein- und Aussteigen.
  • Taktile Elemente helfen sehbehinderten Menschen sich zurecht zu finden.
  • Großzügigere Fahrgastunterstände bieten Schutz bei schlechtem Wetter.
  • An fünfzig weiteren Haltestellen der Linien 2 und 3 informieren Echtzeitanzeigen in den Fahrgastunterständen über die nächsten Abfahrten.
  • Bei allen Planungen wird eine moderne sichere Radwegführung mit berücksichtigt und der Platz für Fußgänger, wenn möglich, vergrößert. So entstehen attraktive Haltestellenumgebungen, mit einer besseren Aufenthaltsqualität.
  • Wo Busspuren sinnvoll und räumlich möglich sind, werden sie eingerichtet. Die größte Zeiteinsparung ergibt sich übrigens durch die konsequente Bus-Beeinflussung der Ampeln entlang des Linienweges.

Weitere Informationen zur Verbesserung des Bussystems finden Sie hier: www.via-bus.de